Sonntag, 22. Februar 2015

Wochenende in Bildern 21./22. Februar 2015

An diesem Wochenende war der Frühling deutlich spür-, hör-, fühlbar und mein Herz hüpft vor Freude darüber. Doch am Samstag starteten wir, für uns sehr früh, in strömendem Regen Richtung Maincafé-Bloggertreffen in Frankfurt am Main.



































In Frankfurt half uns das Navi den Treffpunkt im Café Familienbetrieb zu finden.



































Das Treffen war einfach toll. Mit dabei waren Mama Schulze, Babykeks, Frau Chamailion, Frankfurterwürstchen und 2KindChaos. Ich konnte viel aufschnappen, dazulernen und hatte großen Spaß mit sympathischen den Bloggerfamilien.


























Währenddessen arbeitete meine Tochter im Spielzimmer an ihrem eigenen Blogartikel.



































Auf dem Spielplatz konnten wir uns danach noch eine Runde austoben.



































Ich bin immer wieder fasziniert, was meine Tochter aus "nichts" macht, wenn sie im Spiel versinkt.



































Dabei hat sie einen klaren Ordnungssinn.



































Ein Besuch bei guten Freunden rundete den Tag ab.



































Müde, aber zufrieden machten wir uns auf die Heimreise. Am Sonntag zauberten mir meine Lieben einen tollen Start in den Tag.



































Danach gab es eine Bade-/Duschparty für die ganze Familie, mit Musik und Farbenlehre.



































Das Wetter klarte langsam auf und mein Mann bekam Lust, Fenster zu putzen. Das ließ sich Tochterkind nicht zweimal sagen.



































Auch das Auto musste sauber gemacht werden - also ihres. Unseres ist immer noch dreckig.



































Mittagessen für mich: Bunter Salat mit Himbeerdressing und selbst gemachten Parmesan-Ravioli. Lecker! Mann und Kind bevorzugten Obst und andere Snacks.



































Ohne Mittagsschlaf ging es raus, ein wenig pilgern.



































Mit Freunden Sonne und Aussicht genießen: ein toller Sonntag!



































Dem scharfen Blick meiner Tochter entging kein Frühlingsbote, nicht einmal der kleinste.



































Gemeinsam gingen wir noch etwas essen. Natürlich war meine Tochter gar nicht müde, schlief aber nach drei Minuten neben mir ein, so dass mein Mann und ich (fast) pünktlich den Tatort gucken konnten. Seltene Freude, die mit einem hervorragenden letzen frankfurter Tatort verstärk wurde.

Und wie war euer Wochenende? Konntet ihr etwas Sonne genießen und den Frühling schnuppern?
Viele weitere Wochenenden in Bildern findet ihr bei Susanne. In der letzten Woche waren es 30! Wahnsinn.

Eure Julia aus der guten Kinderstube



Dienstag, 17. Februar 2015

Ist Attachment Parenting ein unnötiger Begriff?

In letzter Zeit lese ich immer wieder Kommentare, die mich nachdenklich machen. In diesen Kommentaren regen sich Leser auf, dass es Begriffe wie Attachment Parenting und bedürfnisorientiertes Familienleben gibt. Schließlich sei das alles natürlich und brauche keinen hochgestochenen Fachwörter, kein Label. Aus dem Bauch heraus sei doch am Besten und immer dieser Hype, das würde nerven.

Was ich nachvollziehen kann ist, dass jeder Begriff auch eine Schublade öffnet und Attachment Parenting sowie Bedürfnisorientiertheit mehr ist, als eine Methode der Erziehung, mit festen Elementen wie Stillen, Tragen und Co-Sleeping. Dabei geht es mir an dieser Stelle ausdrücklich nicht darum, ob individuelle Lebensweisen wie langes Stillen, Familienbett und Tragen als normal angesehen werden. Das wäre zwar schön, aber für mich sind es vor allem sehr gute Werkzeuge, um eine Bindung aufzubauen und zu festigen. Ich kenne aber auch Familien, in denen nichts davon stattfand, die ich aber trotzdem als bedürfnisorientiert und liebevoll wahrnehme.

Wichtiger ist die dahinter stehende Haltung, die vielleicht tatsächlich mal natürlich war und es bei manchen Völkern und auch Familien in Deutschland ist. Im Gros unserer Gesellschaft ist es aber leider nicht "normal" auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen, sie zu respektieren und gleichwürdig zu behandeln.

Ich will euch eine Szene erzählen, die ich mit meiner Tochter erleben musste:

Wir waren im Supermarkt, in einer Ecke eines Imbisses und schauten durch die Scheibe Bauarbeitern zu. Da hörten wir ein Kind ziemlich verzweifelt weinen. Meine Tochter fragte ständig, ob das Kind denn nicht zu seiner Mama könne. Dann sahen wir das Mädchen, ich schätze sie auf 3 Jahre, an der Hand ihres etwas älteren Bruders um die Ecke kommen. Noch immer weinte sie bitterlich.
Ich fragte, ob sie vielleicht Hilfe brauchen, aber der Bruder meinte, sie bekämen gleich etwas zu essen.

Etwas später kam der Vater mit noch einem Kind im Kinderwagen und brachte Pommes und Limo zum Tisch. Die Kleine weinte weiter sehr verzweifelt nach ihrer Mama. Der Vater begann daraufhin sie als "Mamakindchen" zu beschimpfen. Sie solle jetzt essen und überhaupt sei sie böse. Das sagte er immer wieder. "Du bist so böse!" Einmal erwiderte ich laut, dass niemand böse sei, weil er weint, aber das beeindruckte nicht.
Der Bruder hatte offensichtlich mehr Empathie und fragte, ob sie denn den Bären des Mädchens nicht dabei hätten. Hatten sie leider nicht. Eine ältere Frau lief vorbei uns meinte lachend: "Ja, die Mädchen haben immer den größten Rand!" Und ich hatte kurz gedacht, sie wollte das Kind trösten!

Meine Tochter fragte dann, warum der Mann schimpft. Sie meinte, das Mädchen müsse doch auf den Arm. Ich stimmte ihr zu und sagte auch laut, dass sie gar nicht böse, sondern sehr traurig sei und ich auch fände, dass sie Trost bräuchte. Wir überlegten und meine Tochter schlug vor, im Geschäft zu schauen, ob sie einen kleinen Bären haben, den sie dem Mädchen schenken könnte. Leider kamen wir dazu nicht mehr. Mit den Worten: "Heute kriegst Du nichts mehr zu essen!" stand der Vater auf, packte zusammen und sie gingen. An der Hand ihres Bruders, der nun lieb auf sie einredete, beruhigte sich das Mädchen etwas. Nach bestimmt 20 Minuten Weinen.

Ähnliche Situationen beobachte ich immer wieder und sie stellen mich persönlich vor ein Problem: Sie machen mich wütend und lassen mich ohnmächtig zurück. Ich weiß nie, wie ich reagieren soll, ob ich reagieren soll. Schließlich hat jeder das Recht, sein Kind so zu erziehen, wie er es für richtig hält und ich bin weit davon entfernt, mich selbst als die Mutter des Jahrhunderts zu fühlen. Wer bin ich, über andere Eltern zu urteilen? Aber ein Kind so leiden zu sehen und gleichzeitig zu erkennen, dass die Haltung dahinter bedeutet, dass es keine Einzelsituation ist, ist für mich schwer zu ertragen.

Also schwanke ich zwischen Einmischung und Raushalten. Ich gebe zu, ich verurteilte diesen Vater und die alte Frau auch. Ich verglich und wertete, doch wem ist damit geholfen? Niemandem. Mit etwas Abstand kann ich dem Vater Empathie entgegen bringen. Ich bin mir sicher, aus seiner Sicht und mit seinen Ressourcen tut er sein Bestes für seine Kinder. Wahrscheinlich ist er ähnlich aufgewachsen oder musste noch viel mehr Gewalt erleben. Er denkt vielleicht, dass seine Tochter lernen muss, nicht zu weinen und stark zu sein? Vielleicht hat er gelernt, dass Liebe weh tun muss?Doch mit der "natürlichen" AP-Haltung, mit respektvollem und liebevollem Umgang hat das nichts zu tun. Und deshalb bin ich froh, dass es diesen "Hype" gibt und Begriffe es möglich machen, dass Artikel  und Bücher erscheinen, Kongresse gehalten werden und Gedanken weitergetragen werden.

Ich persönlich wünsche mir, dass unsere Gesellschaft lernt, Kinder nicht mehr zu diskriminieren, sondern ihnen klare Rechte einräumt, sie schützt und ihnen den gleichen Respekt und die gleiche Würde zuspricht, wie sie alle Menschen verdienen. Daher bin ich froh, wenn durch Worte Realitäten geschaffen und Ideale offen vermittelt werden. Ich hoffe, dass das ein echter Trend ist, der sich nicht mehr umkehren lässt, da sich bestimmte Gedanken, wenn sie einmal gedacht wurden, nicht mehr "entdenken" lassen.

Seit einiger Zeit übe ich Gewaltfreie Kommunikation. Noch stehe ich am Anfang eines langen Weges. Deshalb: Ich versuche, nicht zu werten und zu verurteilen, aber ich fordere alle Eltern auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen, sich selbst zu entwickeln und ihren Kindern keine Gewalt - weder seelische noch körperliche - anzutun, nur weil sie auch so aufgewachsen sind.

Eure Julia aus der guten Kinderstube



Sonntag, 15. Februar 2015

Wochenende in Bildern 14./15. Februar 2015

Am Samstag wachte meine Tochter auf und wusste sofort, dass heute ihr Papa von der Geschäftsreise nach Hause kommen würde. Also starteten wir den Morgen mit einem Facetime-Anruf beim Papa, der sich gerade auf der Rückreise von Österreich befand. Danach gab es Frühstück.


























Auf dem Weg zu unserem Samstagseinkauf genossen wir das tolle Wetter.


























Da wir lange geschlafen hatten, wollte Tochterkind heute keinen Mittagsschlaf halten. Stattdessen war "Auto spielen" angesagt und es wurde auch geschaukelt.


























Anschließend gab es einen kleinen Snack, da wir abends alle gemeinsam Gemüsesuppe essen wollten. Dazu hörten wir Benjamin Blümchen, den meine Tochter jetzt ganz neu für sich entdeckt hat.


























Endlich war es soweit: Papa ist wieder da! Auto ausladen, Koffer auspacken und spielen. Von jetzt auf gleich wich unsere Tochter ihm nicht mehr von der Seite. Schön zu sehen!


























So wurde noch auf der Roll (so heißt bei uns der Anhänger) gespielt...


























...und das Laufrad mit Ballons geschmückt. Mein Mann meinte ja eigentlich, zum Laufradfahrer brauche man Balance, aber die Ballons waren wohl auch hilfreich.



















Nach dem Abendessen ging es für unser Tochterkind im Tiefflug ins Bett und wir erzählten uns erst einmal die ganze Woche.
Sonntagmorgen durfte ich ausschlafen, während Brötchen geholt und Frühstück gezaubert wurde. Herrlich!































































Wäsche musste gemacht werden, die Küche aufgeräumt und dann war es auch schon Zeit für den Mittagsschlaf.


























Ich gönnte mir derweil ein Vollbad mit Aussicht. (Mit geputztem Fenster käme es wohl besser rüber, aber was soll´s.)


























Schnelles Mittagsmahl: Gabelspaghetti mit Mais, Mozzarella und Pesto.



































14.11 Uhr startete der Fastnachtsumzug in Ingelheim. Das Wetter stimmte, also zogen wir gut gelaunt los.



































Eigentlich war es unserer Tochter zu laut und zu voll, aber die gefangenen Bonbons halfen und sie machte in Ruhe ein Picknick.



































Wieder zuhause wünschte sich das Tochterkind Popcorn, denn das gefangene Tütchen fand sie ekelig. Mais mag sie zur Zeit in jeder Form, auch zum Spielen.



































Auch der mit Kreide bemalbare Kreisel ist ein spannendes Spielzeug.



































Zum Abschluss des kurzen Wochenendes gingen wir ins Brauhaus.



































Jetzt liegt meine Tochter im Bett und schläft selig, während mein Mann und ich auf der Couch sitzen und den Sonntagabend ausklingen lassen.

Wie war euer Wochenende? Fastnacht, Karneval oder lieber ohne Trubel? Bei Susanne von geborgen-wachsen.de findet ihr noch weitere Wochenenden.

Eure Julia aus der guten Kinderstube



Donnerstag, 12. Februar 2015

Rituale in der guten Kinderstube

Eine meiner liebsten Bloggerkolleginnen, die gute Tanja alias Tafjora, hat zu einer Blogparade aufgerufen: Rituale aus der eigenen Kindheit.
Sie selbst hat ein Ritual aus ihrer Kindheit auch in die Kindheit ihrer Söhne hineingetragen - ein wunderschönes noch dazu wie ich finde, aber lest selbst.

Ich musste wirklich lange überlegen, bis mir ein besonderes Ritual einfiel, das über tägliche Kleinigkeiten wie Wecken, Zähneputzen oder den Gute-Nacht-Kuss hinausgeht. Doch dann fiel es mir wieder ein: Unsere Urlaube waren gespickt mit Ritualen!

In jedem Sommer meiner Kindheit fuhren wir für einige Wochen nach Spanien, um dort Urlaub am Meer zu machen. Da mein Vater selbst Spanier ist, kam für ihn lange kein anderes Land in Frage und recht schnell wurde ein bestimmter Ort das Ziel unserer Sommerferien. Meine Eltern lassen noch heute dort jeden September die Seelen baumeln.

Die lange Autofahrt von circa 17 Stunden wurde stets über Nacht und in einem Rutsch absolviert. Mein Bruder und ich schliefen auf der Rückbank, die mithilfe von Reisetaschen, der Kühlbox sowie Decken und Kissen zu einer möglichst großen Liegefläche umgebaut wurde. Ausgestattet mit je einer Tüte Haribo von Oma und Opa, diversen Sandwiches, Getränken, je einem Kassettenrekorder mit Batterien und Kopfhörern, unseren Kuschelkissen und Decken, verbrachten wir diese erste Nacht unserer Ferien auf der Autobahn.

Natürlich war die Hinfahrt aufregend. Während ich oft Probleme hatte, im Auto zu schlafen, vernichtete mein Bruder die Süßigkeiten, die wir von Oma für die Fahrt bekommen hatten innerhalb der ersten 50 Kilometer und ratzte dann was das Zeug hält. Noch heute erzählen wir uns die Anekdote, wie er einmal beim letzten Tankstopp auf deutschem Boden, an der Raststätte Schauinsland, wach wurde, dann bis zur Grenze zwischen Frankreich und Spanien schlief und dort behauptete: "Du Mama! Frankreich ist ein ziemlich kleines Land."

Wir trugen manchmal schon unsere Badesachen unter den bequemen Reiseklamotten. Da wir meist so früh ankamen, dass wir noch auf die Schlüsselübergabe warten mussten, galt unser erster Stopp einem Restaurant mit Pool, in den wir sofort sprangen.



































Der Urlaub selbst unterschied sich wohl nicht von den Strandurlauben der meisten anderen Menschen: Wir schwammen, lasen, spielten und genossen die Sonne. Da mein Vater schnorchelte und auch Tintenfische jagte, hielten wir uns hauptsächlich an Kiesstränden und Felsen auf. Ab und an wurde aber auch meinem Wunsch nach Sand nachgegeben. Dies hatte nicht nur den Vorteil, dass man weich und bequem liegen konnte, sondern auch, dass wir in einem Geschäft an der Promenade unsere geliebten Asterix-Hefte kaufen konnten.
Abends liebte ich das Gefühl, wenn ich, nach dem Tag im Salzwasser und in der Sonne, geduscht ein Sommerkleid anzog und wir alle zusammen an den Ständchen der Promenade entlang schlenderten.

Auf der Rückfahrt schließlich gab es ein weiteres Ritual. Sobald wir in unseren Ort einfuhren sagten mein Bruder und ich laut die Straßennamen und zuletzt die Hausnummern auf, bis vor unserer Haustür.

Als Jugendliche fand ich es manchmal doof, dass wir immer wieder nach Spanien fuhren, während Schulkollegen in den USA, im Jemen oder in Skandinavien Urlaub machten. Ich wollte Neues entdecken, meinen Horizont erweitern. Aber ich habe es irgendwie auch geliebt, dieses Gefühl, in ein zweites Zuhause zu kommen, anzukommen und einfach nur zu entspannen. Genau dabei helfen Rituale so sehr.

Ich weiß nicht, welche Reisen und Urlaube ich mit meinem Mann und meiner Tochter noch machen werde. Sicher wird es nicht jedes Jahr zum gleichen Ziel gehen. Aber das ein oder andere Mal werden wir sicher an geliebte Orte zurückkehren. In meiner Familie gibt es bisher eher Alltagsrituale, Abläufe, kleine Dinge, die uns das Leben erleichtern oder es schöner machen. Doch ich bin sicher, je älter meine Tochter wird, desto mehr besondere Rituale werden wir kreieren.

Eure Julia aus der guten Kinderstube









Sonntag, 8. Februar 2015

Wochenende in Bildern 7./8. Februar 2015

Wir haben dieses Wochenende die Sonne genossen, die endlich mal wieder häufiger für uns scheint. Am Samstag starteten wir gut ausgeschlafen in den Tag - leider ohne meinen Mann, da er für eine Woche nach Österreich beordert wurde und früh morgens los musste.
Nach ausgiebigem Kuscheln und Stillen wollte mein Tochterkind erst einmal nicht frühstücken.



































Nach diversen Tieren und anderen Skulpturen konnte ich sie dann doch davon überzeugen, zum Bäcker aufzubrechen. Herrlichster Sonnenschein erwartete uns.



































Gegen halb elf war das Frühstück fertig.



































Gemeinsam machten meine Tochter und ich etwas Hausarbeit: Wäsche anstellen, Küche aufräumen, Bad putzen, Betten machen. Auf dem Weg zu unserem Bioladen schlief Tochterkind im Kinderwagen ein, so dass ich mir , dort angekommen, einen Getreidekaffee holte und mich vor dem Laden auf dem Fenstersims niederließ: Zeit für ein Buch.



































Ausgeruht kauften wir ein und spielten in der Kaufladenecke. Ein weiterer Kaffee für mich, ein Glückskäfer und ein Wasser für mein Tochterkind.



































Auf dem Heimweg hatte wir die Idee, meine Schwiegermutter zu besuchen. Zum Glück war sie zuhause und wir konnten gemeinsam im Garten Ball spielen und anschließend Tee trinken.



































Meine Tochter entdeckte ganz aufgeregt und freudig eine Blume.


























Im Dunkeln kehrten wir nach Hause zurück und bereiteten gemeinsam das Abendessen zu.



































Am Sonntag kamen nach dem Frühstück Freunde vorbei, deren Tochter bei uns badete. Währenddessen wurde die Küche zur Backstube.



































Das Ergebnis: Leckere Apfelbrötchen - dieses Mal nicht vegan, da kein Sojajoghurt im Haus war.



































Die Apfelschalen haben wir zum Trocknen ausgelegt. So müssen wir nichts wegwerfen und haben einen leckeren Snack für zwischendurch.



































Später zeigte mir meine Tochter, dass sie das Windelfreikonzept schon voll durchschaut hat.



































Auch heute hielt meine Tochter Mittagsschlaf. Erst auf der einen Seite der Couch...



































...und dann auf der anderen Seite.



































Ich hatte schon Angst, den Sonnenschein zu verpassen, aber wir kamen noch rechtzeitig vor die Tür.



































An der Burgkirche vorbei machten wir uns auf den Weg in den Wingert.



































Von eisigem Wind durchgeblasen mussten wir zuhause erst einmal bei Tee und Kuscheln auftauen.



































Zum Abendessen hatte sich meine Tochter Nudeln und Pesto gewünscht, die wir mit Mais und Mozzarella genossen. Ich räumte die Küche auf und Tochterkind spielte derweil so intensiv, dass ich sogar noch diesen Blogpost anfangen konnte. Jetzt schläft sie seit einiger Zeit und ich werde mich hier durch weitere Wochenenden klicken, noch etwas lesen und mich dann dazu legen.

Eure Julia aus der guten Kinderstube